Uganda

Gorilla beim Fressen

Allgemeines

Uganda liegt in unmittelbarer Nähe zum Äquator im östlichen Zentrum Afrikas. Von Winston Churchill erhielt Uganda den Beinamen „Perle Afrikas” – ein klangvoller Name, der vielfältige und einzigartige Naturschönheiten verheißt. In Uganda geht die Savanne Ostafrikas in den Regenwald Zentralafrikas über, was interessante Auswirkungen auf die Artenvielfalt der Pflanzen und Tiere hat. Das Land ist geprägt von vielen Seen wie Albert-, Edward-, Mutanda-, Bunyonyi-See und dem Victoria-See, Afrikas größtem Gewässer. Aber auch der gewaltige Victoria-Nil als Zufluss des Weißen Nils, das über 5000 m hohe Ruwenzori-Gebirge sowie typisch afrikanische Buschsavannen und dichte Regenwälder machen die sehr vielseitige Landschaft aus. Der Höhepunkt jeder Reise erwartet die Besucher im dichten Bergregenwald des Bwindi-Nationalparks: die Begegnung mit imposanten Berggorillas. Auch die Schimpansen, die sich im Dickicht des Kibale-Waldes artistengleich durch die Bäume hangeln, sind eine Attraktion. Die Hauptstadt Kampala und der Einreiseflughafen Entebbe liegen am Victoria-See, unweit der lange gesuchten Nilquellen. Der Landesname geht auf das Königreich Buganda zurück, dem bedeutendsten der Königreiche, die auf dem heutigen Staatsgebiet entstanden sind.
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Klima:

Dank des gemäßigten Tropenklimas liegen die Tagestemperaturen zwischen verhältnismäßig milden 25 und 30 °C. Die Temperaturen verändern sich im Jahresverlauf aufgrund der Lage Ugandas am Äquator kaum. Es gibt zwei Regen- und zwei Trockenzeiten.

Beste Reisezeit:

Es werden im Allgemeinen die trockenen Monate von Dezember bis Februar und von Juli bis Oktober für Reisen empfohlen. Tierbeobachtungen in den Nationalparks sind dann wetterbedingt etwas vorteilhafter.

Flugdauer/Ortszeit:

Bis zu 12 Stunden kann ein Flug nach Uganda dauern, Umstiege müssen eingeplant werden. In Uganda gilt MEZ +2 Stunden.

Gruppenreisen

Individualreisen